Echter Ausdruck
Lachen, Tränen, Stille oder Bewegung. Du entscheidest, wie du dich ausdrücken möchtest.



VERBUNDENER ATEM · ALLGÄU · KAUFBEUREN
CONSCIOUS CONNECTED BREATHING
Breathwork mit Martin & Susi im Raum Kaufbeuren.
Dein Atem kann ein Zugang zu dir selbst sein.
Wir öffnen einen Raum, in dem du dir begegnen darfst – mit allem, was gerade da ist.

01 / DER VERBUNDENE ATEM
Manchmal braucht es keinen weiteren Gedanken. Sondern Raum, um wieder zu spüren.
Beim verbundenen Atem gehen Ein- und Ausatmung ohne bewusste Pause ineinander über. Diese Atemweise heißt auch Conscious Connected Breathing. In unseren Sessions verbinden wir Atem, Musik und Bewegung mit achtsamer Begleitung.
Dabei können Körperempfindungen, Gefühle oder innere Bilder auftauchen. Vielleicht erlebst du Ruhe, vielleicht Lebendigkeit, vielleicht einfach einen Moment bewusster Nähe zu dir. Jede Erfahrung ist anders.
Wir versprechen kein bestimmtes Ergebnis. Du bestimmst deine Grenzen und kannst jederzeit pausieren.
DEINE AUSZEIT IM ALLGÄU
Du suchst Breathwork im Allgäu oder im Raum Kaufbeuren? Bei Atemraum begleiten wir dich mit verbundenem Atem, Yoga und Pranayama.
Wir sind Martin und Susi Sutter und begleiten dich im Raum Kaufbeuren mit bewusster Atemarbeit und achtsamer Bewegung. Unsere Sessions für verbundenen Atem – Conscious Connected Breathing – sowie Susis wöchentliche Kurse Yin Yoga und YIN YANG Morning Flow finden im Körperwerk Mauerstetten statt.
Ob du Breathwork kennenlernen, deinen Atem bewusster wahrnehmen oder dir eine regelmäßige Yoga-Auszeit schenken möchtest: Du bist willkommen. Gemeinsam klären wir deine Fragen und finden einen passenden Einstieg.
WAS BEI UNS RAUM BEKOMMT
Lachen, Tränen, Stille oder Bewegung. Du entscheidest, wie du dich ausdrücken möchtest.
Wir sind da, hören zu und begleiten dich ohne Bewertung. Dein Erleben bleibt deins.
Nach dem Atem nehmen wir uns Raum für Ruhe und Integration. Du entscheidest, was du teilen möchtest.
02 / DEINE SESSION
Ein bewusster Rahmen vom ersten Gespräch bis zu dem Moment, in dem du wieder in deinen Alltag gehst.
Vor der Teilnahme sprechen wir über deine Wünsche, gesundheitliche Voraussetzungen und Fragen. Gemeinsam klären wir, ob das Format zu dir passt.
Wir erklären den Ablauf und den Atem. Du machst es dir bequem und nimmst dir Zeit, im Raum und bei dir anzukommen.
Musik und unsere Begleitung tragen den Rahmen. Du bleibst selbstbestimmt und kannst die Intensität verändern oder zum natürlichen Atem zurückkehren.
Ruhe, Nachspüren und freiwilliger Austausch helfen dir, deine Erfahrung einzuordnen. Es bleibt Zeit für deine Fragen.


03 / WIR BEGLEITEN DICH
Wir möchten einen Raum schaffen, in dem du dich zeigen darfst – genau so, wie du gerade bist.
Atem, Bewegung und bewusstes Spüren stehen im Mittelpunkt unseres gemeinsamen Angebots. Martin und Susi bringen ihre Arbeit aus Yoga und Breathwork zusammen und ergänzen sich mit ihren Erfahrungen und ihrer persönlichen Art. Zusammen begleiten wir dich mit Aufmerksamkeit und Respekt für deine Grenzen.
Berührung kann Teil unserer Begleitung sein – aber nur, wenn du sie ausdrücklich möchtest. Ein Nein ist jederzeit willkommen, auch mitten in der Session.
Lerne uns im persönlichen Gespräch kennen

04 / UNSERE TERMINE
Verbundener Atem – Conscious Connected Breathing mit Martin & Susi
Körperwerk Mauerstetten
Kirchplatz 5a · 87665 Mauerstetten
59 € pro Person und Session
Jeweils sonntags von 09:00 bis 11:30 Uhr.
SONNTAG · 2026
09:00–11:30 Uhr
Termin anfragen: 15. November 2026SONNTAG · 2026
09:00–11:30 Uhr
Termin anfragen: 06. Dezember 2026SONNTAG · 2027
09:00–11:30 Uhr
Termin anfragen: 10. Januar 2027SONNTAG · 2027
09:00–11:30 Uhr
Termin anfragen: 14. Februar 2027Du möchtest dabei sein? Frag deinen Wunschtermin per E-Mail an. Wir melden uns persönlich bei dir und klären vor der Teilnahme deine Fragen und gesundheitlichen Voraussetzungen.
BREATHWORK · GANZ PERSÖNLICH
Manchmal tut es gut, ganz für dich Raum zu haben. In einer persönlichen Breathwork-Einzelstunde stehen dein Erleben, deine Wünsche und dein eigenes Tempo im Mittelpunkt. Achtsam begleitet darfst du dir Zeit nehmen, deinen Atem bewusst zu erfahren und bei dir anzukommen.
Deinen Termin vereinbaren wir individuell. Vorab nehmen wir uns Zeit für deine Fragen und klären gemeinsam die gesundheitlichen Voraussetzungen.
JEDE WOCHE · YOGA MIT SUSI
IMMER DONNERSTAGS
19:15–20:45 Uhr
Mit Susi · im Körperwerk Mauerstetten
IMMER FREITAGS
09:00–10:15 Uhr
Mit Susi · im Körperwerk Mauerstetten
Bitte immer vorher anmelden. Schreib uns für deine Anmeldung über die Kontaktdaten.
05 / GUT ZU WISSEN
Du brauchst keine Vorerfahrung.
Neugier und ein offenes Gespräch sind ein guter Anfang.
Wenn du dich für Atemarbeit und Körperwahrnehmung interessierst, lass uns darüber sprechen. Die Eignung intensiver Atemarbeit hängt von den individuellen gesundheitlichen Voraussetzungen ab. Vor jeder Teilnahme klären wir gesundheitliche Voraussetzungen und deine aktuelle Situation.
Bitte informiere uns vorab über Erkrankungen, Medikamente, eine Schwangerschaft oder aktuelle psychische Belastungen. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Epilepsie, Schwangerschaft oder schweren psychischen Erkrankungen ist intensive Atemarbeit häufig ungeeignet; vor einer möglichen Teilnahme ist eine fachliche Abklärung erforderlich.
Schnelles, tiefes Atmen kann den CO₂-Spiegel senken und Schwindel, Kribbeln oder Muskelkrämpfe auslösen. Solche Empfindungen sind kein Beweis für Heilung. Bei Beschwerden pausierst du und kehrst zum natürlichen Atem zurück. Neue oder starke Beschwerden gehören medizinisch abgeklärt.
Breathwork ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Praktiziere intensive Atemarbeit ausschließlich mit qualifizierter Begleitung, an einem sicheren Ort an Land und außerhalb des Straßenverkehrs.
Medizinischer Hintergrund: Cleveland ClinicJa. Stille ist genauso willkommen wie Bewegung oder Ausdruck. Auch das Teilen nach der Session ist freiwillig. Du entscheidest, ob und was du erzählen möchtest.
Ja. Du entscheidest über deinen Atem und deine Grenzen. Du kannst langsamer werden, normal weiteratmen, deine Augen öffnen oder uns um Unterstützung bitten.
Die nächste Session findet am 15. November 2026 von 09:00 bis 11:30 Uhr im Körperwerk Mauerstetten statt. Weitere Termine sind der 06. Dezember 2026, 10. Januar 2027 und 14. Februar 2027. Der Teilnahmebeitrag beträgt 59 € pro Person und Session.
Alle Termine und AnmeldungBequeme Kleidung und etwas zu trinken sind eine gute Grundlage. Alle weiteren Hinweise zu Vorbereitung, Unterlage und Ablauf bekommst du von uns passend zum jeweiligen Termin.
DEIN ERSTER SCHRITT
Du möchtest uns kennenlernen oder hast eine Frage?
Schreib uns. Wir nehmen uns Zeit für dich.
martin.sutter74@gmail.com
Kaufbeuren · Allgäu
06 / WISSEN ZUM AUFKLAPPEN
Ein Wort weckt deine Neugier? Öffne den Buchstaben und entdecke, was dahintersteckt.
Unser Lexikon erklärt zentrale Begriffe aus Körperpraxis, Atemarbeit und Yogaphilosophie. Von Asana bis Zwerchfell findest du hier verständliche Erklärungen auf Deutsch. Traditionelle Energievorstellungen verstehen wir als spirituelle Modelle.
Mit deiner Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Moment sein: den Atem wahrnehmen, den Boden spüren und neugierig beobachten, was gerade da ist.
Ein Grundgedanke der Yogaphilosophie: achtsam und gewaltfrei mit dir selbst und anderen umgehen. Auf der Matte bedeutet das auch, deine Grenzen zu respektieren.
Die Sanskrit-Bezeichnung für eine Körperhaltung im Yoga. Atem, Stabilität und eine für dich passende Ausrichtung machen daraus eine bewusste Erfahrung.
Eine Form der Wechselatmung durch das rechte und linke Nasenloch. Die genaue Ausführung unterscheidet sich je nach Yogatradition.
Die Haltung des Kindes. Der Oberkörper ruht über den Oberschenkeln oder auf einem Kissen; Knie und Kopf dürfen bequem unterstützt werden.
Wörtlich etwa „Verschluss“ oder „Bindung“. Im Yoga bezeichnet der Begriff gezielte muskuläre Aktionen, etwa im Beckenboden, Bauch- oder Halsbereich. Die feinere Praxis gehört in erfahrene Anleitung.
Die „Bienenatmung“: Beim Ausatmen entsteht ein sanfter Summton. Klang und Vibration werden zum Anker deiner Aufmerksamkeit.
Ein Sammelbegriff für bewusste Atemarbeit. Dazu gehören ruhige Atemübungen ebenso wie intensivere, begleitete Formate; Rhythmus, Tiefe und Ziel unterscheiden sich.
Eine Atemstruktur mit vier gleich langen Phasen: einatmen, halten, ausatmen, halten. Die Länge wird individuell gewählt; Atempausen bleiben angenehm und freiwillig.
Ein Energiezentrum in traditionellen Yogamodellen. Chakren sind Teil einer spirituellen Landkarte und dienen als Bilder für Qualitäten wie Vertrauen, Ausdruck oder Verbundenheit.
Der viergliedrige Stütz: eine kraftvolle Haltung mit gebeugten Armen. Eine erhöhte Unterlage oder abgesetzte Knie ermöglichen angepasste Varianten.
Die englische Bezeichnung für bewusst verbundenes Atmen. Ein- und Ausatmung gehen ohne absichtlich gesetzte Pause ineinander über; die Intensität kann sehr unterschiedlich sein.
Eine entspannte Vorbeuge im Stehen aus dem Yin Yoga. Der Oberkörper darf schwer werden; gebeugte Knie und Unterstützung schaffen Raum für deine individuelle Form.
Gesammelte Aufmerksamkeit, etwa auf den Atem, einen Klang oder einen Punkt. In der klassischen Yogalehre ist Dharana eine Vorbereitung auf Meditation.
Meditation: eine Praxis des bewussten Verweilens. Gedanken dürfen auftauchen, während du immer wieder freundlich zu deinem gewählten Anker zurückkehrst.
Ein bewusst gewählter Blickpunkt. Er kann deiner Aufmerksamkeit Orientierung geben und bei Balancehaltungen als ruhiger Bezugspunkt dienen.
Ein Bild für das Gefühl von Halt und Gegenwärtigkeit. Den Kontakt der Füße zum Boden oder das Gewicht des Körpers wahrzunehmen, kann diesen Bezug spürbar machen.
Dein bewusstes Ja zu einer Übung, einer Begleitung oder einer Berührung. Es gilt für den jeweiligen Moment und lässt sich jederzeit verändern.
Bindegewebige Strukturen, die den Körper durchziehen und unter anderem Muskeln und Organe umgeben. Bewegung und Körperwahrnehmung beziehen dieses Netzwerk mit ein.
Ein fließender Übergang zwischen Bewegungen oder Haltungen. Im Yoga gibt häufig der Atem einen gemeinsamen Rhythmus vor.
Eine Einladung, den Atem in seinem eigenen Rhythmus geschehen zu lassen. Gerade nach einer angeleiteten Atemphase bekommt er wieder seinen natürlichen Raum.
Eine fließende Bewegungsfolge, die in manchen Yin-Yoga-Stunden als taoistisch inspirierter Flow vorkommt. Aufrichten, Öffnen und Sinken verbinden sich zu einem ruhigen Bewegungsbogen.
Deine persönlichen körperlichen und emotionalen Spielräume. Langsamer werden, eine Haltung verändern oder eine Pause wählen gehört zu einer selbstbestimmten Praxis.
Ein weiter Begriff für körperbezogene Yogapraxis mit Haltungen, Atem und Konzentration. Moderne Hatha-Stunden geben oft Zeit, einzelne Positionen bewusst kennenzulernen.
Blöcke, Gurte, Decken und Bolster helfen, eine Haltung an deinen Körper anzupassen. Sie schaffen Unterstützung und eröffnen unterschiedliche Varianten.
Eine Atmung, bei der mehr CO₂ abgeatmet wird, als der Körper gerade bildet. Der CO₂-Spiegel kann sinken; Schwindel oder Kribbeln können auftreten. Bei Beschwerden pausierst du; neue oder starke Beschwerden gehören medizinisch abgeklärt.
Die Zeit nach einer intensiveren Erfahrung. Ruhe, Nachspüren, Schreiben oder ein Gespräch können helfen, das Erlebte einzuordnen und in den Alltag mitzunehmen.
Eine innere Ausrichtung für deine Praxis, zum Beispiel „Ich begegne mir freundlich“. Sie gibt Orientierung und lässt zugleich Raum für das, was entsteht.
Die Wahrnehmung von Signalen aus dem Körperinneren, etwa Herzschlag, Atembewegung oder Hunger. Sie beschreibt einen Teil unseres Körperempfindens.
Eine traditionelle Hals- beziehungsweise Kinnposition, die häufig mit fortgeschrittener Atemarbeit verbunden wird. Ausrichtung und Anwendung werden individuell angeleitet.
Das wiederholte Sprechen oder innere Wiederholen eines Mantras. Die Wiederholung gibt der Aufmerksamkeit einen gleichmäßigen Bezugspunkt.
Eine traditionelle Reinigungstechnik mit aktiven, stoßweisen Ausatmungen und eher passiver Einatmung. Sie zählt zu den intensiveren Praktiken und erfordert passende Voraussetzungen sowie fachkundige Anleitung.
Eine Bezeichnung für langsames, gleichmäßiges Atmen, häufig mit ähnlich langer Ein- und Ausatmung. Der angenehme Rhythmus ist individuell.
In der Yogaphilosophie eine „Hülle“ oder Ebene menschlicher Erfahrung. Das traditionelle Modell beschreibt fünf Ebenen, vom Körper bis zu feineren Aspekten des Erlebens.
Eine Atempause im Pranayama, nach dem Ein- oder Ausatmen. Bewusstes Atemhalten gehört in individuell passende Anleitung und bleibt frei von Druck.
In unserer Praxis eine Einladung, überflüssige Anspannung wahrzunehmen und weicher zu werden. Du entscheidest, was sich gerade stimmig anfühlt.
Ein traditioneller Meditationssitz mit auf den gegenüberliegenden Oberschenkeln liegenden Füßen. Er verlangt viel Hüftbeweglichkeit; ein unterstützter Sitz ist eine gleichwertige Möglichkeit für Meditation.
Die tiefe Yogahocke. Ein Kissen unter dem Becken oder Unterstützung unter den Fersen kann die Haltung zugänglicher machen.
Ein Klang, Wort oder Vers, der gesprochen, gesungen oder innerlich wiederholt wird. In Yogatraditionen trägt er häufig eine spirituelle Bedeutung.
Bewusst Zeit mit deiner Aufmerksamkeit verbringen. Atem, Klang, Körperempfindungen oder offenes Beobachten können den Rahmen bilden.
Leitbahnen aus dem traditionellen chinesischen Medizinsystem. Im Yin Yoga werden sie oft als thematische Landkarte genutzt; sie gehören zu einem traditionellen Erklärungsmodell.
Eine symbolische Geste oder Haltung, häufig mit den Händen. Sie kann die innere Ausrichtung einer Meditation oder Yogapraxis begleiten.
Ein subtiler Energiekanal im traditionellen Yoga. Nadis gehören zur yogischen Vorstellung des feinstofflichen Körpers.
Eine traditionelle Wechselatmung. Der Atem wird abwechselnd durch das linke und rechte Nasenloch geführt; Varianten unterscheiden sich unter anderem durch Atempausen.
Nach einer Haltung oder Atemphase einen Moment still werden und wahrnehmen, wie sich dein Körper jetzt anfühlt. Diese Pause ist Teil der Praxis.
Das Netzwerk zur Verarbeitung von Informationen und Steuerung körperlicher Funktionen. Für Yoga und Atemarbeit sind Wahrnehmung, Bewegung und die Anpassung an Ruhe oder Aktivität besonders interessant.
Persönliche Übungsprinzipien der klassischen Yogalehre, darunter Zufriedenheit, Selbststudium und eine bewusste Lebensführung.
Eine heilige Silbe in indischen spirituellen Traditionen. Im Yoga wird sie häufig zu Beginn oder am Ende einer Praxis gesungen oder innerlich wiederholt.
Bewusst im Raum ankommen: schauen, hören und wahrnehmen, wo du gerade bist. Du kannst dabei deine Augen öffnen und Kontakt zur Umgebung aufnehmen.
Der traditionelle yogische Begriff für Lebensenergie. Er verbindet in der Yogaphilosophie Atem und Lebendigkeit und hat eine spirituelle Bedeutung.
Die bewusste Gestaltung des Atems im Yoga. Unterschiedliche Techniken arbeiten mit Rhythmus, Dauer, Atemwegen oder Pausen.
In der klassischen Yogalehre die Hinwendung der Sinne nach innen. Äußere Eindrücke dürfen in den Hintergrund treten, während du deiner inneren Erfahrung Raum gibst.
Die Einatmung im Pranayama. Ihr Gegenstück ist Rechaka, die Ausatmung.
Wie fühlt sich dein Atem gerade an: weich, fließend, flach, tief oder angestrengt? Solche Beobachtungen helfen, die Praxis an deinen aktuellen Zustand anzupassen.
Die Ausatmung im Pranayama. Du kannst ihre Bewegung und Dauer wahrnehmen und sie in einer passenden Übung bewusst gestalten.
Eine sehr unterstützte Yogapraxis mit Decken, Bolstern und anderen Hilfsmitteln. Der Körper darf in bequem eingerichteten Positionen zur Ruhe kommen.
Etwas, das dir Halt oder Wohlgefühl gibt: ein vertrauter Mensch, ein Ort, eine Erinnerung oder ein angenehmer Körperkontakt zum Boden.
Ein bewusst gewählter innerer Entschluss, häufig im Yoga Nidra. Ein kurzer, persönlicher Satz kann ausdrücken, was du in deinem Leben stärken möchtest.
Die Ruhehaltung in Rückenlage, meist am Ende einer Yogastunde. Unterlagen, eine Knierolle oder eine andere bequeme Liegeposition können dich unterstützen.
Traditionelle Atemtechniken, bei denen die Einatmung über die gerollte Zunge beziehungsweise den Mund mit sanft aneinanderliegenden Zähnen erfolgt. Sie werden in der Yogatradition als kühlend beschrieben.
Ein einfacher Sitz mit gekreuzten Beinen. Auf einem Kissen oder einer erhöhten Unterlage lässt sich die Position individuell einrichten.
Der Sonnengruß: eine Folge von Yogahaltungen, die Bewegung und Atem verbindet. Tempo und Varianten richten sich nach der jeweiligen Praxis.
Die Berghaltung: aufrecht stehen, den Boden unter den Füßen wahrnehmen und dich bewusst ausrichten. Eine schlichte Haltung mit viel Raum zum Spüren.
Das Dreieck: eine stehende Haltung mit geöffneten Beinen und seitlich geneigtem Oberkörper. Ein Block oder eine erhöhte Handauflage unterstützt eine passende Variante.
Eine Haltung, die Wahlmöglichkeiten, klare Kommunikation und persönliche Grenzen in den Mittelpunkt stellt. Sie schafft einen achtsamen Rahmen und ersetzt keine Traumatherapie.
Eine Drehung des Rumpfes im Yoga. Der Bewegungsumfang orientiert sich an deinem Körper und bleibt angenehm.
Eine Atemweise mit sanfter Verengung im Bereich der Stimmritze, wodurch ein leises Rauschen entsteht. Der Atem bleibt mühelos; das Geräusch darf dezent sein.
Die stehende Vorbeuge. Die Knie dürfen gebeugt sein; Hände können auf Blöcken, einer Sitzfläche oder den Beinen Unterstützung finden.
Ein Atemfluss, bei dem Ein- und Ausatmung ohne bewusst gesetzte Pause ineinander übergehen. Bei Atemraum begleiten wir diese Erfahrung mit Musik, Aufmerksamkeit und Raum zum Nachspüren.
Das bewusste Verbinden von Bewegung und Atem. Als Yogastil bezeichnet Vinyasa häufig fließende Folgen von Haltungen.
Der Baum: eine Balancehaltung im Stehen. Der gehobene Fuß findet seinen Platz am Boden, am Unterschenkel oder am Oberschenkel; die seitliche Kniegelenklinie bleibt druckfrei.
Ein Oberbegriff für Atemübungen mit abwechselndem Luftstrom durch beide Nasenlöcher. Dazu gehören Formen von Anulom Vilom und Nadi Shodhana.
Bemerken, was im Körper, im Atem und in deiner Umgebung auftaucht. Neugier und Zeit sind dabei wertvolle Begleiter.
Der kleine untere Abschnitt des Brustbeins. Der anatomische Begriff kann bei der Orientierung an Brustkorb und Atembewegung begegnen; dieser Bereich bleibt frei von gezieltem Druck.
Ethische Grundhaltungen der klassischen Yogalehre für den Umgang mit anderen und der Welt. Dazu gehören etwa Ahimsa, Gewaltfreiheit, und Satya, Wahrhaftigkeit.
Eine ruhige Praxis mit länger gehaltenen, überwiegend bodennahen Positionen. Hilfsmittel, ein individuell passender Bewegungsumfang und Nachspüren prägen die Stunde.
Das Zusammenspiel von ruhigen, länger gehaltenen Positionen und aktiveren Bewegungsfolgen. So finden Stille und Bewegung in einer Praxis ihren Platz.
Eine vielfältige, in Indien verwurzelte Übungstradition. Körperhaltungen, Atem, Meditation und philosophische Fragen können Teil des Yogawegs sein.
Eine angeleitete Praxis tiefer Ruhe, oft im Liegen. Die Aufmerksamkeit wird durch Körperempfindungen, Atem und innere Bilder geführt, während du möglichst wach und bewusst bleibst.
Dich sammeln und bei dir ankommen. Ein bewusster Moment mit dem Atem, dem Bodenkontakt oder einem inneren Fokus kann dir dabei Orientierung geben.
Der wichtigste Atemmuskel zwischen Brust- und Bauchraum. Bei der Einatmung zieht er sich zusammen und senkt sich; dadurch erweitert sich der Brustraum.
Die Erklärungen dienen der Orientierung. Für die praktische Ausführung begleiten wir dich persönlich; besonders intensive Atemtechniken und Atempausen brauchen einen individuell passenden Rahmen. Mehr zu Gesundheit und Teilnahme.
Zum Weiterlesen: Yoga – NCCIH · Atemarbeit – Cleveland Clinic · Yogaphilosophie – Yoga International